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William Kentridge PDF Drucken

William Kentridge in Berlin

Im Schattenwind von Erinnern und Vergessen

  Aug’ in Auge zeichnete William Kentridge das Liebespaar für den Film „Felix in Exile“ 1994 mit Kohle und Pastell. Foto:  Kunsthalle Bremen/Kupferstichkabinett/Der Kunstverein in Bremen/Lars Lohrisch © Courtesy the artistMit der Ausstellung "NO IT IS !" lässt der südafrikanische Künstler William Kentridge tief in seine Wunderkammern aus Zeichnungen und Animationsfilmen blicken.

  William Kentridge, Filmstill aus der Opernperformance „Refuse the hour“, 2012, Musik von Philip Miller Foto:  Stephanie Berger

Berlin, Mai 2016. Diese Bewegung trägt Erinnerung in sich. Wenn die Hand mit dem Kohlestift über das Papier kratzt, Spuren zieht und Linien zeichnet, die Linien zu Motiven werden, zu Kaffeekannen oder einem Rhinozeros, zu Bäumen, Vögeln, Menschen, und diese sich zu großen Bildern formen, ausweiten, zu laufen anfangen und zu fliegen, dann stecken sie voller Erinnerungen – auch an jene Urbilder, die Menschen von Anbeginn hervorgebracht haben. Und die sich seitdem permanent verändern. Bilder, die Geschichten in sich tragen, Geschichte transportieren, sie transformieren. Die die Universalität mit einfachen Chiffren und irgendwie provisorisch zum Vibrieren bringen. Von Irmgard Berner

 

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Berliner Zeitung

 


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