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Ghazaleh Hedayat, Teheran PDF Drucken

Innensicht - Aussensicht Insight - Outsight

Ein Gespräch über Identität, Missverständnisse und dass Haare keinen Klang haben.

Ghazaleh Hedayat ist eine von sechs iranischen Fotografinnen, die bis zum 31. Dezember in der Cicero-Galerie ihre Blicke in und auf das heutige Teheran richten.

Offen, fröhlich, charmant eilt Ghazaleh Hedayat herbei, den beigen Stoffschal lose um die Schultern gelegt, ...

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das dichte, lockige Haar zu einem großen Nackenknoten gebunden. Es ist 8 Uhr früh, in der Hotellobby rauscht die Kaffemaschine, Besteck klirrt und Geschirr klimpert, eilige Absätze klackern über das Parkett begleitet vom Tockern eines Rollköfferchens. Anreise, Abreise, noch zwei Stunden, dann muss sie zum Flughafen, um zurück nach Teheran zu fliegen. Es waren volle Tage, sagt sie, sehr intensiv, sehr interessant.
Die 28-jährige Iranerin sieht frisch aus, ihre mit dünnem Kajal-Strich umrandeten Augen strahlen aus dem ebenmäßigen, blassen Gesicht. Zart, klein, agil, manchmal will sie sich den Schal über den Hinterkopf ziehen, hält aber jedes Mal inne – wir sind nicht in Teheran, wir sind in Berlin. Hier muss sie ihr Haupt nicht bedecken. Sie spricht fließend Englisch mit amerikanischem Akzent, ...

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